DRKOVSONTRA

Mission zur Vorbeugung, Vorbereitung und Reaktion auf Notfälle

Ein Leitfaden für Rotkreuzclubs!

Schüler auf jeder Ebene der Freiwilligenarbeit ErfahrungFreiwillige Jugendliche, die ihre aktuellen Rotkreuz-Club-Möglichkeiten beginnen möchten, um einen Beitrag zu leisten. Unterschied durch die Erfüllung der größten Bedürfnisse Ihrer Gemeinde und die Entwicklung von Führungsqualitäten.

Rotkreuz-Sicht

Durch sein starkes Netzwerk von Freiwilligen, Spendern und Partnern ist er in Zeiten der Not immer da. Wir streben danach, Mitgefühl in die Tat umzusetzen.

Rotkreuz-Mission

Sie verhindert und lindert menschliches Leid in Notfällen, indem sie die Macht der Freiwilligen und die Großzügigkeit der Spender mobilisiert.

Werte

Wir bekräftigen unser Engagement für die Grundprinzipien der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung.

Katastrophenschutz

Sicherheitsdienstleistungen

Biomedizinische Dienstleistungen

Streitkräfte

Ein Rotkreuz-Club

Ein Rotkreuz-Club ist eine Erweiterung der lokalen Rotkreuz-Einheit, sei es ein Rotkreuz-Kapitel, ein Dienst an der SAF-Station (Armed Forces) oder eine Blutregion.

MENSCHLICHKEIT

IMPARTIALITÄT

UNABHÄNGIGKEIT

Aus unserem Blog

Die innere Balance finden – CBD Öl auf dem Vormarsch

Einst verband man Hanf ausschließlich mit Drogen. Doch das geschah leider zu unrecht. Die uralte Heil- und Nutzpflanze kann weit mehr, als nur das berauschende THC produzieren. Das Halbwissen hat die Pflanze viele, viele Jahre in Verruf gebracht. Noch immer sind die meisten skeptisch gegenüber Hanfprodukten. Allerdings kann es hilfreich sein, sich damit ein wenig intensiver zu beschäftigen und das Bild von einem kiffenden Rocker weit von sich zu schieben. Hanf produziert verschiedene Cannabinoide. Unter anderem das CBD. Das ist fast vollkommen frei von THC, zumindest ist der Gehalt derart gering, dass es nicht mehr psychoaktiv wirken kann. Das CBD entfaltet ganz andere Wirkungen und davon überzeugen sich aktuell immer mehr Menschen.

Beruhigend und entspannend

Das CBD wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und wirkt sich positiv direkt im vegetativen Nervensystem aus. Es sorgt dafür, dass die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert wird und dadurch wird man automatisch ruhiger. Es hilft also dabei, sich besser entspannen zu können. Zudem fördert es den Schlaf. Wer unter Schlafproblemen leidet, kann das gern einmal im Selbsttest ausprobieren. Ein Wundermittel ist es natürlich nicht. Bei einigen Anwendern kann es eine Weile dauern, bis die Wirkung optimal eintritt. In den meisten Fällen jedoch wirkt es rasch und zuverlässig.

CBD wird in verschiedenen Darreichungsformen angeboten. Besonders beliebt ist das Öl. Denn diese Art der Anwendung ist einfach und unkompliziert. Je nach Dosierung genügen meist schon zwei bis drei Tropfen unter die Zunge zu geben und nach wenigen Minuten tritt die Wirkung ein. Es muss allerdings darauf geachtet werden, wie hoch der CBD Gehalt im Produkt tatsächlich ist. Je höher, desto weniger muss man einnehmen.

Um eine richtig schnelle Wirkung zu erzielen, greifen versierte Anwender vorzugsweise auf Verdampfer zurück. Über die Lungen wird der Wirkstoff viel schneller aufgenommen und entfaltet sofort seine Wirksamkeit. Wer sich damit noch nicht auskennt, kann sich auf verschiedenen Seiten dazu belesen oder gern ein Tutorial schauen.

Kein Rausch – nur Ruhe

Wer glaubt, dass es berauschendes CBG Öl zu kaufen gibt, der wird leider enttäuscht werden. Es gibt unter den CBD und CBG Produkten sicher Präparate, die mit anderen Pflanzenstoffen kombiniert wurden und somit eine pushende Wirkung erzielen. Generell jedoch dient CBD eher zur Beruhigung. Viele finden auf diesem Weg die innere Balance wieder und fühlen sich bei regelmäßiger Anwendung schnell wieder wohler und vor allem ausgeglichen. Denn nicht nur nervöse Störungen lassen sich damit gut behandeln. Depressive Verstimmung, Angstzustände und psychische Leiden werden inzwischen legal mit Hanfprodukten wie CBD behandelt.

Legal bestellen und genießen

Inzwischen können CBD Produkte nicht nur online bestellt werden, sondern es gibt selbst in den Städten kleine Shops, die eine große Auswahl an verschiedenen Produkten anbieten. Seit 2017 ist der Vertrieb von CBD legalisiert und darüber freuen sich vor allem jene, die zuvor schon wussten, dass Hanf weit mehr kann, als einen Rausch zu erzeugen. Die legalen CBD Produkte müssen nachweislich weniger als 0,2 Prozent THC enthalten. Das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Übrigens ist das in den einzelnen Ländern recht verschiedenen geregelt. Während in England beispielsweise der THC Gehalt auf 0,3 Prozent festgesetzt wurde, sieht es in den skandinavischen Ländern ganz anders aus. Hier darf CBD ausschließlich mit einer ärztlichen Bescheinigung konsumiert werden. Wer also ins Ausland reist und nicht auf sein CBD verzichten möchte, muss sich im Vorfeld gut informieren, wie die gesetzlichen Bestimmungen im jeweiligen Land sind.

Fazit

Es erscheint vielen wie ein modernes Wundermittel. Ganz so trifft es natürlich nicht zu. Wie bei allen pflanzlichen Wirkstoffen, kann es auch hier zu unterschiedlichen Empfindungen kommen. Man muss es langsam angehen und für sich selbst die beste Dosierung ermitteln. Das funktioniert natürlich nicht von heute auf morgen, sondern bedarf einer gewissen Zeit.

Nachhaltigkeit im Büro: Aktenvernichter, Müll sparen und viele weitere Tipps

Menschen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen, möchten auch im beruflichen Alltag mehr und mehr auf Müll verzichten. In vielen Firmen fällt sehr viel Müll an, der theoretisch auch vermeidet werden könnte. Im Normalfall werden häufig Dokumente gedruckt, die am Ende gar nicht gebraucht werden würden. Das kann leicht vermieden werden, indem sich Mitarbeiter bewusst machen, welche Dokumente ausgedruckt werden sollen oder nicht. Auch Aktenvernichter können in diesem Zusammenhang sinnvoll sein. In diesem Beitrag erfahren Neugierige die besten Tipps, um den Büroalltag nachhaltiger zu gestalten. 

  • Bewusstsein entwickeln, was wirklich gedruckt werden muss und was nicht

In immer mehr Firmen-Emails steht unten der Vermerk, dass es nur dann ausgedruckt werden soll, wenn es wirklich notwendig ist. Das ist gut so, bedenkt man, dass zig Zettel am Tisch herumfliegen, die allesamt nicht dienlich sind. Bevor also eine Mail, ein Dokument oder ein Formular gedruckt wird, sollte dies immer überprüft werden. Dank der Digitalisierung werden auch immer mehr Akten auf dem PC aufbewahrt, d.h. dass viele Unterlagen gar nicht mehr in Ordner abgelegt werden müssen.

Auch wenn viele andere Mitarbeiter noch nicht auf diesem Stand sind, darf jeder einzelne daran denken, dieses Bewusstsein in die Firma zu bringen. Am Ende können damit zig Tonnen Papier und Holz gespart werden.

Zudem ist es wichtig, dass das Papier, das bedruckt wird, aus nachhaltigen Ressourcen besteht. Viel Papier wird aus recycelten Rohstoffen produziert. Dieses ist deutlich besser als das, welches aus neuem Holz hergestellt und nachher noch gebleicht wird. Das könnte Leser auch interessieren: https://drkovsontra.de/konnen-laserdrucker-eine-gefahr-fur-kinder-darstellen/.

  • Aktenvernichter: kleinere Müllberge

Ein weiterer Faktor, um gut mit dem Papiermüll umzugehen ist, dass die Dokumente, die in den Müll sollen, mit dem Aktenvernichter zerkleinert werden. Der Vorteil ist, dass der Aktenvernichter nicht nur dafür sorgt, dass die Dinge nicht mehr gelesen werden können, sondern zudem, dass der Müllberg kleiner ist. Im Aktenvernichter Test 2020 werden zahlreiche Tipps vorgestellt, die mit dem Thema Organisation und Aktenvernichtung einhergehen.

Um den richtigen Aktenvernichter kaufen zu können, dürfen einige Tipps beachtet werden. In erster Linie ist es wichtig, dass zuerst Klarheit darüber herrscht, wo der Einsatzort des Geräts ist. Viele kleinere Betriebe, die den Aktenvernichter nur selten in Gebrauch haben, können auch Einsteigermodelle, die wesentlich günstiger sind, besorgen. Wird der Aktenvernichter hingegen von vielen Mitarbeitern täglich öfters benutzt, dann ist es sinnvoll, ein entsprechend hochwertiges Gerät zu kaufen. Dieses hat dann eine bessere Motorleistung sowie ein besseres Schneidwerk. Damit werden Dokumente schnell und effizient vernichtet. Somit spielen die Motorleistung, das Schneidwerk sowie auch die Sicherheitsstufen eine bedeutende Rolle.

  • Trinkflasche mitnehmen statt Plastikflaschen

Viele Menschen vergessen das Getränk zu Hause und kaufen sich täglich etwas vom Automaten. Die meisten süßen Getränke sind nicht nur ungesund, sondern auch der daraus entstehende Müll könnte leicht vermieden werden. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, eine eigene Wasserflasche zu haben, die dann einfach mit Wasser oder Tee befüllt wird. Diese wird dann direkt ins Büro mitgenommen.

  • Essen von zu Hause mitnehmen oder vor Ort essen

Der Berufsalltag von zahlreichen Menschen sieht sehr stressig aus. Da haben die wenigsten Angestellten Zeit, sich abends oder morgens lange an den Herd zu stellen, um tolle Gerichte für die Mittagspause zu zaubern. Auch wenn dies gut wäre, ist es nicht immer möglich. In diesen Fällen ist es gut, wenn in der Nähe der Arbeitsstelle ein Restaurant, eine Mensa oder eine Bar ist, in der etwas gegessen werden kann. Wer vor Ort isst, verbraucht keinen Müll.

Bestellt man hingegen beim Dönerladen um die Ecke oder geht zum Bäcker, ist immer viel Verpackung dabei, die eigentlich hätte vermieden werden können. Wem es wichtig ist, sich gesund zu ernähren, sollte sich die Zeit nehmen, um zu Hause leckere Gerichte zuzubereiten. Dafür gibt es auch einige Tipps. Viele Menschen nutzen die freien Momente am Wochenende, um gewisse Gerichte vorzukochen. Kartoffeln, Reis, Hirse, Quinoa oder Hülsenfrüchte lassen sich bereits ein paar Tage vorher kochen und am Tag direkt mit zusätzlichem Gemüse oder Ähnlichen verzehren. Der Aufwand ist sehr gering und dennoch profitieren Menschen von einem vollwertigen Gericht. Mehr dazu hier: https://praxistipps.focus.de/meal-prep-5-ideen-fuer-rezepte-to-go_115682.

Winterurlaub – Tipps und Ideen für die ganze Familie

Alles ist ein wenig anders und so richtig planen lässt sich aktuell nichts. So fällt es schwer, sich um einen möglichen Winterurlaub Gedanken zu machen. Fakt ist, dass dieser – wenn überhaupt – im eigenen Land stattfinden wird. Gut, dass es auch hierzulande schneesichere Regionen gibt, die zu einem erholsamen Aufenthalt einladen. Vielleicht ist es im Februar möglich, die Koffer zu packen und wenigstens in ein verschneites Ferienhaus zu reisen. Gerade Familien mit kleinen Kindern dürfte eine Auszeit mehr als guttun.

Die Winterausrüstung – das muss alles mit

Sollte der Entschluss fallen und sich die Möglichkeit ergeben, mit den Kindern in den Winterurlaub zu fahren, dann muss natürlich einiges mitgenommen werden. Schneeanzüge für die Kinder sind meist eine sehr gute Wahl. Wichtig ist im Winterurlaub, an reichlich Wechselsachen zu denken, denn oftmals ist die Kleidung am Abend ziemlich nass. Daher sollten Sie auch unbedingt an ein zweites Paar Stiefel denken.

Neben kuschliger, warmer Kleidung und dicken Stiefeln ist es vor allem das Auto, welches winterfest sein muss. Abgesehen von den Winterreifen sind eine kleine Schaufel und Schneeketten wichtig. Vor allem, wenn es überraschend viel Schnee gibt, kann und darf darauf nicht verzichtet werden. Wer noch keine Schneeketten besitzt und sich damit nicht weiter auskennt, kann sich unter diesem Link umfangreich dazu informieren: https://schneeketten-ratgeber.de/kaufen/.

Aktivitäten in der Winterlandschaft

Wenn der Schnee frisch gefallen ist und die Bäume unter der weißen Last ächzen, dann ist das Wintermärchen perfekt. Ein Spaziergang durch den Wald hat selten so etwas Magisches an sich wie im tiefsten Winter. Wer ein wenig aufmerksam ist, findet im Schnee ganz gewiss die eine oder andere Spur der Waldbewohner. Für Kinder kann es richtig spannend werden, wenn versucht wird, die Spuren den Tieren zuzuordnen.

Natürlich darf eine wilde Schlittenfahrt nicht fehlen und wenn es möglich ist, dann steht natürlich einer rasanten Skifahrt auch nichts im Wege. Auf den meisten Pisten gibt es Abschnitte, die perfekt für Kinder geeignet sind. Auch Anfänger fühlen sich auf den leichteren Pisten zunächst viel wohler.  Wer noch nie auf den Brettern stand, kann mit einem Skilehrer erste zaghafte Versuche wagen und mit jedem neuen Anlauf wird man auch sicherer.

Wenn die Kinder etwas älter sind, dann steht einer Langlauftour nichts im Weg. Viele Loipen werden für diese Aktivitäten gezogen und bieten verschiedene Routen an.

Viel Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur spannend, sondern auch sehr gut für das Immunsystem. Wichtig ist, auf die richtige Kleidung zu achten. Atmungsaktiv ist das Zauberwort, um weder zu schwitzen noch zu frieren.

Was tun bei schlechtem Wetter?

Selbst wenn es eine schneesichere Region ist, so kann das Wetter dennoch umschlagen und schon sitzt die Familie im Haus fest. Damit auch jetzt keine Langweile aufkommt, muss schon beim Packen an alternative Spiele gedacht werden. Das heißt aber nicht, dass ein halbes Kinderzimmer mit auf Reisen gehen muss. Kreative Spiele sind ideal, da sie nicht langweilig werden und sich in gewisser Weise immer wieder neu erfinden. Dazu gehört ganz klar LEGO und Bausteine. Ergänzt um ein paar Tiere und Autos und schon ist ein Spielnachmittag für kleine Kinder gesichert. Ein Ausmalbuch und Stifte, ein Bilderbuch und die schönsten Hörbücher machen das Spielpaket perfekt. Größere Kinder hingegen sollten zusehen, dass genug Speicherplatz auf dem Handy frei ist, die ein oder andere App vorinstalliert ist und der Stick mit den besten Blockbustern nicht vergessen wird.

Gesellschaftsspiele und Kartenspiele sind eine Selbstverständlichkeit, denn im Familienurlaub soll schließlich auch einmal gemeinsam gespielt werden.

Fazit

Ob es wirklich möglich sein wird, zu reisen, ist heute schwer zu sagen. Es bleibt die vage Hoffnung, dass wenigstens Reisen im eigenen Land wieder möglich sind und einer Übernachtung in einem Ferienhaus für Familien nichts im Wege steht.

Hanf – Eine alte Heilpflanze erlebt eine neue Achtsamkeit

Bei dem Wort Hanf oder Marihuana denken die allermeisten noch immer an einen dick gedrehten Joint und qualmende Hippies in einem berauschten Zustand. Der Pflanze wurde damit jedoch über Jahrzehnte hinweg ein vollkommen falsches Image aufgedrückt. Sie galt in der Allgemeinheit als Einstiegsdroge und wurde regelrecht verteufelt. Nur leider geriet dadurch das Wissen um die heilende Wirkung immer weiter in Vergessenheit. Versuche, die Heilpflanze zu legalisieren und für den medizinischen Gebrauch zu nutzen, scheiterten viele Male. Doch der Kampf einiger hat sich gelohnt. Denn seit 2017 ist es legal, aus der Hanfpflanze gewonnene Wirkstoff in der Medizin anzuwenden. Darüber hinaus sind CBD Produkte auf dem freien Markt erhältlich.

Was ist CBD?

CBD gehört zu den Cannabinoiden und wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Es enthält nicht das berauschende THC und ist daher unbedenklich für die Anwendung im privaten Bereich. In den letzten Monaten haben sich CBD Produkte auf dem Markt etabliert. Daher hier einmal 10 Fakten über CBD die erklären, warum als alternative Medizin gern verwendet wird:

1) lindert Schmerzen 

CBD ist in der Lage vor allem chronische Schmerzen zu lindern. Als Alternative zu den klassischen Schmerzmitteln kommt es immer häufiger zur Anwendung.

2) Entzündungshemmend

Entzündungen im Körper gehen nicht selten mit einem Unwohlsein einher. Zusätzlich sind die Blutwerte nicht optimal. Wer regelmäßig zu CBD Öl greift, profitiert von der entzündungshemmenden Wirkung.

3) gegen Angstzustände

Angstzustände setzen vielen erheblich zu. Durch die Einnahme von CBD lassen sich derartige Leiden spürbar lindern.

4) nervöse Störung 

Eines der häufigsten Nervenleiden sind nervöse Störungen. Diese werden oftmals durch Stress und der oben schon erwähnten Angst hervorgerufen. Wer nicht zu aggressiven Medikamenten greifen möchte, sollte durchaus einmal CBD versuchen.

5) steigert den Appetit 

Wenig Appetit, kein wirklicher Hunger und dann fehlen dem Körper unweigerlich wichtige Nährstoffe. Nachweislich lässt sich der Appetit wieder steigern, wenn vor dem Essen ein Tropfen CBD Öl eingenommen wird oder es in Form von CBD Wax in das Essen gemischt wird.

6) Hautprobleme

Neurodermitis ist belastend und für Betroffene schwer zu akzeptieren. Auch hier kann das Mittel angewandt werden.

7) Menstruationsbeschwerden

Frauen, die unter starken Schmerzen während ihrer Periode leiden, sollten alternative einmal CBD versuchen. Eine schmerzlindernde Wirkung ist garantiert.

8) Schlafstörungen

Ein unruhiger und schlechter Schlaf ist ungesund. Anstatt Schlaftabletten einzunehmen, empfiehlt sich eine Therapie mit CBD

9) CBD ist ein Nahrungsergänzungsmittel 

Bei diesem Produkt handelt es sich nicht um Medizin im klassischen Sinne, sondern um ein Nahrungsergänzungsmittel, welches strikt nach den Vorgaben eingenommen werden sollte.

10) Anbau, Zucht und Vertrieb weiterhin illegal

Wer jetzt denkt, sich einfach ein paar Hanfpflanzen anzubauen, um das CBD selbst zu gewinnen, handelt illegal. Denn nach wie vor ist der Anbau, die Zucht und der Vertrieb der Pflanze illegal in Deutschland.

Alternative zu Schmerzmitteln

Im Alter leiden viele Menschen an chronischen Schmerzen. Die Einnahme klassischer Schmerzmittel ist bei vielen nicht sehr beliebt. Da die Dosierung im Lauf der Jahre oftmals gesteigert werden muss, um überhaupt eine Linderung zu verspüren. Für Betroffene sind daher Alternativen höchst interessant. An dieser Stelle kommt das vorgestellte CBD infrage. Es ist wie schon erwähnt schmerzstillend und somit ideal für Patienten mit chronischen Schmerzen. Darüber hinaus wirkt CBD entzündungshemmend und ist beruhigend.

Wer täglich unter Schmerzen leidet, sollte es einmal versuchen. Die Wirkung hat bisweilen schon sehr viele überzeugen können. Zumal bislang kaum Nebenwirkungen bekannt sind. Zudem macht das CBD nicht abhängig und selbstverständlich versetzt einen in keinen Rauschzustand, da darin nicht das THC enthalten ist, welches den berauschenden Effekt herbeiführt.

Fazit

Hanf gewinnt zunehmend an Zustimmung, da das alte Bild der Pflanze allmählich in ein neues Licht rückt. Produkte, wie CBD Öle stehen hoch im Kurs und werden zunehmend als alternatives Schmerzmittel eingenommen. Aber auch bei Angstzuständen und nervöser Unruhe zeigen sich positive Wirkungen. Darüber hinaus wird aus der Hanfpflanze sogar Kleidung auf Bio Basis hergestellt.

Medizinische Versorgung in den USA vs. Deutschland

Immer wieder hören wir von horrenden Summen, die US-Amerikaner für die eigene Gesundheit im Falle einer OP zahlen müssen. Für eine Operation am Knie, die in Deutschland von den Krankenkassen getragen werden würde, zahlen Amerikaner schnell einmal 20,000 US-Dollar. Doch warum ist das so? Der Vergleich der Gesundheitssysteme zeigt es.

Die Versorgung in den USA ist teurer: Warum?

Während der deutsche Bürger im Schnitt pro Jahr 3.303 Euro für die eigene Gesundheitsversorgung ausgibt, zahlen die US-Amerikaner mit 7.536 US-Dollar mehr als das doppelte. Dies ist vor allem auf die Versicherungspflicht in Deutschland zurückzuführen. Einen Großteil der für die Gesundheit nötigen Gelder zahlen nämlich die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen. Da jeder deutsche Staatsbürger verpflichtet ist, eine Krankenversicherung zu haben, ist dies hier bereits geregelt. In den USA sieht das jedoch anders aus. Dort besteht keine Versicherungspflicht der Staatsbewohner. So haben rund 50 Millionen Menschen in den USA keine Krankenversicherung abgeschlossen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass der Eigenanteil bei jeder notwendigen Behandlung zu 100 % zu leisten ist. Dies sind hohe Kosten, die man oftmals mit einem durchschnittlichen Einkommen nicht tragen kann.

Obamacare ist gescheitert

Unter der Regierung von Präsident Barack Obama sollte sich das nun ändern. Obama hatte das Ziel, dass jeder Bürger in den USA zukünftig auch verpflichtet ist eine Krankenversicherung zu haben. Bevor die Gesundheitsreform so richtig anlaufen konnte, wurde sie unter der Regierung von Donald Trump aber wieder rückwirkend nichtig gemacht. So wurde die Versicherungspflicht aufgehoben und in Amerika ist wieder alles beim Alten.

Was bedeutet das für die Wirtschaft?

Dass über 50 Millionen Menschen in den USA unterversichert sind, bedeutet natürlich auch einen hohen Kostenblock für die USA selbst. Schließlich können Personen, die in armen Verhältnissen leben, die Arztkosten nicht tragen. Kommt eine Person ohne Versicherung in die Notaufnahme, muss diese behandelt werden, die Rechnungen bleiben jedoch unbezahlt. Der Träger der Kosten ist am Ende des Tages der Staat und die Kosten sind nicht zu unterschätzen, denn sie belaufen sich in Milliardenhöhen.

Rezeptpflicht in Deutschland vs. Medikamente in amerikanischen Drogerien shoppen

Sowohl in den USA als auch in Deutschland gilt eine strenge Rezeptpflicht. Während man in Deutschland aber für fast jedes Medikament ein Rezept benötigt, gibt es in den USA ganze Abteilungen in Supermärkten, die nur auf den Verkauf von medizinischen Produkten ausgelegt ist. Eine andere Welt öffnet sich dort. So kann man dort von Ohrenschmerztropfen bis hin zu Cholesterinspiegelsenkenden Pillen alles kaufen. Ist jedoch ein Medikament unter der Rezeptpflicht in den USA geführt, so werden die Regeln dort genauso strikt eingehalten wie in Deutschland.

Ungewöhnliche Behandlungsmethoden

In Deutschland sowie in den USA werden in Fällen von schweren Erkrankungen auch einmal alternative Behandlungsmöglichkeiten herangezogen. So wird medizinisches Cannabis in den USA beispielsweise, wie in Deutschland auch, bei Krebspatienten eingesetzt. Doch auch neben der Allgemeinmedizin gibt es in Deutschland und in den USA eine Vielzahl an Heilpraktikern, wobei der Anteil in Deutschland deutlich geringer ist. Dies könnte unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass Menschen ohne Krankenversicherung in den USA sich lieber günstigere Alternativen suchen.

Fazit: Beide Gesundheitssysteme sind erfolgreich, haben aber ihre Unterschiede

Das Gesundheitssystem in den USA muss sich aus europäischer Sicht viel Kritik unterwerfen, jedoch ist das Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung grundsätzlich gut. Personen, die in den USA in Behandlung sind oder waren, sind zufrieden. Jedoch sind die Kosten sehr hoch. So ist die medizinische Versorgung in den USA qualitativ und vorhanden, jedoch nicht für jedermann. Personen, die es sich nicht leisten können zum Arzt zu gehen, bleiben auf der Strecke. Im deutschen Sozialstaat hingegen wird jeder Bürger aufgefangen und kann die gleiche medizinische Versorgung wie die des Nachbars erwarten.

Retter in der Not: Die Helden im Leben

Unter Rettern in der Not verstehen wir in erster Linie Ärzte, Krankenschwestern, die Polizei und die Feuerwehr. Die kleinen Helden geraten jedoch immer einmal wieder in Vergessenheit. Die folgenden fünf Alltagshelden stehen uns beruflich auch in Notsituationen zur Seite.

Schlüsseldienste sind rund um die Uhr im Einsatz 

Ausgesperrt – was jetzt? Manchmal gibt es einfach keinen Weg mehr in die Wohnung. Das Worst-Case-Szenario tritt ein, wenn Sie barfuß und leicht bekleidet ohne Portemonnaie und Handy in der Kälte stehen und kein Zweitschlüssel in Reichweite ist. Die einzige Möglichkeit in diesem Falle ist der Anruf bei einem Schlüsseldienst über das Telefon eines Dritten. Wenn es mitten in der Nacht ist, müssen Sie sogar beim Notdienst anrufen. Wenn Sie beispielsweise in Wilhelmshaven leben, müssen Sie den Wilhelmshaven Notdienst für Türöffnung anrufen. 

Schlüsseldienste retten uns rund um die Uhr und gewähren uns wieder den Eintritt in die eigenen vier Wände. Allein dafür haben Sie den Status als Alltagsheld verdient. 

Schnelle Gesundheit dank der Notfallapotheke

Krankheiten suchen wir uns nicht aus und so können Sie sich auch an jedem Tag und zu jeder Uhrzeit in Form von Krankheitssymptomen äußern. Sofern es an einem Sonntag oder spät in der Nacht zu Beschwerden kommt, hilft nur noch der Gang in die Notfallapotheke – solange der Gang zum Notarzt nicht nötig ist. Notfallapotheken versorgen uns auch zu späten Zeiten oder an Feiertagen mit Medikamenten. Umso schneller wir handeln, desto schneller kann auch die Krankheit überstanden werden – der Notfallapotheke sei Dank. 

Pädagogische Unterstützung 

Nicht zu unterschätzen ist auch der Beruf eines Erziehers. Kinder sind in der kognitiven Entwicklung besonders schnell. Einen Großteil der Zeit verbringen Sie in jungen Jahren im Kindergarten und profitieren von dem pädagogisch wertvollen Umgang, den Kindergärtner und Erzieher mit den Kindern pflegen. So passen Kindererzieher nicht nur auf die kleinen Schützlinge auf, sondern sind auch an der Entwicklung des Kindes indirekt beteiligt. Soziale Kompetenzen und die Fähigkeit, zu kommunizieren, lernen die Kinder in den Kindergartengruppen gewiss. 

Die Umwelt sagt danke zu Straßenreinigern

Die Straßen und Parks werden entweder auf freiwillige Basis oder im Zuge einer beruflichen Tätigkeit von Müll regelmäßig befreit. Die Tätigkeit besteht buchstäblich daraus, den Müll von anderen aufzuheben und in Mülltüten zu packen. Eine Tätigkeit, die überflüssig wäre, wenn alle Menschen den eigenen Müll ordentlich entsorgen würden. Allein dafür sollte es ein dickes Dankeschön für die Arbeit geben. Ein Dankeschön würde am meisten zur Geltung kommen, indem alle Menschen mehr darauf achten, die Umwelt um sich herum sauber zu halten. 

Der Weg bis zum Ende: Sterbebegleitung

Das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Die Sterbebegleitung hilft tagtäglich Menschen dabei, zum inneren Frieden zu gelangen. Sie gehen den Weg mit den Sterbenden bis zum Ende. Sie stehen dem Sterbenden bei, hören die letzten Worte, trösten diesen und führen einen rücksichtsvollen Umgang. Sympathie, Empathie und viele Emotionen sind Teil des Jobs. Die innere Stärke ist bewundernswert. Diesen Berufshelden wird eine ganz besondere Rolle zuteil, da die Menschen sowohl dem Sterbenden als auch den Angehörigen zur Seite stehen und in vielen Situationen eine echte Stütze sind. 

Fazit 

Viele Menschen leisten jeden Tag großes, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Egal ob es Teil des Jobs oder ein freiwilliger Dienst ist: Die Arbeit ist nie einfach und wird auch oftmals nicht genügend geschätzt. Die Helden stehen tagtäglich an der Front, ohne dass wir Sie sehen. Daher gilt es, Danke zu sagen. Sowohl Taten als auch Worte sprechen für sich. Neben den fünf Heldentätigkeiten gibt es natürlich noch viele weitere Berufe und Freiwilligendienste, die es zu unterstützen gilt. Wichtig ist zu wissen, dass auch Sie ein Held werden können. 

Wie geht verantwortungsvolles Spielen in Online Casinos?

Mit den Online Casinos kam ein weiterer Bereich im Internet dazu, bei dem man große Gefahren sehen kann. Nicht umsonst hört man immer wieder den Satz: „Glücksspiel kann süchtig machen.“ Dieser muss beispielsweise bei Werbungen im Fernsehen genannt werden, um den Spieler auf das mögliche Risiko aufmerksam zu machen. So ähnlich ist es auch bei Zigaretten, die vor dem möglichen Tod warnen. Solche Maßnahmen sollen einfach bewirken, dass Menschen die ausgehende Gefahr kennen.

Gerade Glücksspiel kann eine nette Freizeitaktivität sein, ob nun allein, mit Freunden oder im richtigen Casino oder inzwischen auch online. Es macht immer Spaß und ist mit einem gewissen Nervenkitzel verbunden. Doch Glücksspiel kann auch schnell zur Sucht werden, gerade wenn man mal einen kleineren Gewinn hatte und jetzt mehr davon haben möchte. Es erscheint als leicht verdientes Geld, wenn man doch nur einmal Glück haben sollte.

Daher ist es gerade beim Glücksspiel sehr wichtig, dass auch schon präventiv Maßnahmen ergriffen werden. Das gilt auch für jeden einzelnen Spieler, der sich vor einer möglichen Abhängigkeit schützen sollte. Selbst wenn man denkt, dass man selbst doch nie süchtig wird, sollte man verantwortungsvoll spielen.

Von einer Spielsucht spricht man übrigens dann, wenn man immer wieder den Drang zum Spielen verspürt und diesen nicht mehr kontrollieren kann. So ist Glücksspielsucht eine anerkannte Sucht, die damit als Krankheit bezeichnet werden darf.

Woran erkennt man jemanden der spielsüchtig ist?

Das ist eine interessante Frage, die sich beim Glücksspiel recht einfach beantworten lässt, weil die Symptome doch sehr eindeutig sind. Spieler die süchtig sind:

  • Verlieren schrittweise ihr Vermögen und müssen evtl. sogar Dinge verkaufen etc.
  • Süchtige versuchen zu vertuschen, dass sie zu viel spielen und machen dies daher oft heimlich
  • Betroffene leiden oft unter starken Unruhen und Stimmungsschwankungen, vor allem wenn sie das Bedürfnis haben, wieder zu spielen.
  • Berufliche Probleme und sogar Verlust des Arbeitsplatzes können hinzukommen
  • Immer höher werdende Geldeinsätze, um Verluste wieder einholen zu können.

Menschen die süchtig sind, Leben in einer anderen Welt und versuchen in jeder freien Minute Glücksspiel zu betreiben. Um ihre Sucht finanzieren zu können, kann es sogar sein, dass sie illegale Dinge machen.

Doch wie kann man das verhindern? Ein erster wichtiger Schritt ist, bei einem Online Casino Test genau hinzuschauen. Was für Möglichkeiten bieten die Anbieter, um eine Sucht zu verhindern. Natürlich profitieren Casinos und Spielbanken letztlich von den Süchtigen, dennoch sollte ein seriöses Casino Funktionen bieten, damit man der Spielsucht präventiv entgegenwirken kann.

Wie kann man sich vor Spielsucht schützen?

Gerade wenn man selbst schon merkt, dass man immer mehr vor dem PC oder Handy hockt, um im Internet Glücksspiel zu betreiben, sollte man sich selbst schützen. Viele seriöse Online Casinos bieten inzwischen Tools an, die Sicherheit bieten sollen. So kann man Einzahlungsgrenzen pro Monat festlegen, die dann nachträglich auch nicht mehr überschritten werden dürfen. Selbst wenn man dann alles verloren hat, geht es also nicht mehr weiter.  

Zeitlimits können ebenfalls wichtig sein, wenn man gar kein Ende mehr findet und immer weitermachen will. Dann kann man auch die Stunden begrenzen, in denen man überhaupt spielen kann. Darüber hinaus geht dann nichts und man kann auch endlich mal wieder Pause machen.

Doch die Problematik besteht immer wieder darin, dass man sich einfach bei einem anderen Online Casino anmelden kann, wenn man die eigenen Limits umgehen möchte. Sich selbst kann man also leider schnell betrügen, daher sollte man eine gute Selbstbeherrschung haben oder lieber ganz die Finger vom Glücksspiel lassen.

In jedem Fall sollte man immer nur so viel Geld einzahlen, wie man auch bereit ist zu verlieren. Der Verlust darf dabei nicht weh tun, sonst ist man schnell enttäuscht und möchte das Geld wieder reinholen. Gerade wenn man schlecht drauf ist sollte man das Glücksspiel nicht als Ventil nutzen und gerade dann lieber nicht spielen. Das Gleiche gilt, wenn man vielleicht etwas getrunken hat. Dann funktionieren die Sinne und der Verstand nicht mehr richtig, was beim Glücksspiel aber wichtig ist.

Können Laserdrucker eine Gefahr für Kinder darstellen?

Die Tintenstrahldrucker waren das absolute Highlight in der Industrie. Mittlerweile verfliegt das Interesse an diesen Druckern aber zunehmend. Besonders gefragt sind jetzt Laserdrucker. Ein Grund dafür ist, dass die Tinte im Tintenstrahldrucker nun mal austrocknen kann und das ist für jeden Selbstständigen eine kleine Katastrophe — insbesondere, wenn sowieso kaum Zeit ist.

Doch nachdem sich in fast jedem Haushalt ein Laserdrucker befindet, entsteht die Sorge, dass die erzeugten Feinstaubpartikel gefährlich sein könnten für Kinder. Ein Toner besteht aus verlernen Hilfssubstanzen, einiger Farbpigmente (insbesondere durch Kohlenstoff erzeugt), Metalloxide und Harzpartikel.

Durch den Prozess entsteht besagter Feinstaub, der in die Raumluft abgegeben wird. Verantwortlich dafür sind die enthaltenden Metalle. Die Eisenoxidbeimischung macht 45 Prozent des Toners aus und wird als unbedenklich eingestuft. Wichtig ist jedoch dabei, welcher Toner und welches Druckermodell verwendet wird.

Auswirkungen von Feinstaub

Die Wirkung von Feinstaub auf den Körper wird unterschätzt. Die feinen Partikel haben Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, schaden der Lunge und wird sogar in Zusammenhang mit Diabetes gebracht, jedoch gilt dies noch als unerforscht.

Solange es sich in Maßen hält, kann ein gänzlich gesunder Mensch den Feinstaub kompensieren. Ein Asthmatiker jedoch könnte sofort unter Kurzatmigkeit leiden. Bei Kindern ist es ebenfalls fraglich, ob der Organismus überhaupt den Feinstaub kompensieren kann. Daher sollten Kinder geschützt bleiben.

Wie kann ich mein Kind vor Feinstaub aus dem Drucker schützen?

Der Laserdrucker sollte sich nicht unbedingt im Kinderzimmer oder Wohnzimmer befinden. Ein Drucker gehört allein schon wegen des Lärms in einen separaten Raum. Sofern man den Drucker beruflich benötigt, gibt es wahrscheinlich ohnehin ein Home Office. Sollte das nicht vorhanden sein, dann bietet sich immerhin noch der Flur an.

Sollten viele Seiten gedruckt werden, dann sollte sich das Kind oder die Kinder nicht im Raum aufhalten und bevor es erneut den Raum betritt, sollte für mehrere Minuten stoßgelüftet werden. Sollte das Kind an handwerklichen Dingen interessiert sein, so sollte trotzdem der Kartuschenwechsel von einem Erwachsenen übernommen werden.

Bei einem Kartuschenwechsel wird nämlich einiges an Feinstaub freigesetzt und daher ist es beinahe Pflicht, unbedingt Handschuhe zu tragen. Sollte Toner, aber trotzdem auf die Haut gelangen, dann sollte aber nicht versucht werden mit warmen Wasser den Toner abzuwaschen, da es ansonsten verkleben kann. Kaltes Wasser ist in jedem Fall perfekt.

Woran erkenne ich einen „gesunden“ Drucker?

Jeder Laserdrucker sorgt im Vergleich für mehr Feinstaubbelastung als ein Tintenstrahldrucker. Trotzdem kann auf Gütesiegel geachtet werden, wie zum Beispiel: Blauer Engel, TCO 99 und BG, die auch die Emissionsausstöße in das Rating aufnehmen.

Die Werte nützen aber nichts, wenn der Drucker kaum gewartet wird und ungeeignetes Papier verwendet wird. Beim Fachhändler sollte also hierzu nochmals nachgefragt werden. Dieser wird dem Interessenten wahrscheinlich auch einen Feinstaubfilter empfehlen, dieser ist durchaus hilfreich. Er filtert aber nicht alle Partikel.

Fazit

Kinder werden es wahrscheinlich nicht verstehen, wenn sie aus dem Raum gebeten werden, wenn der Drucker beginnt die ersten Seiten auszudrucken. Das Kind sollte darüber aufgeklärt werden, allerdings in einem Ton, damit das Kind nicht permanent Angst hat vor elektronischen Geräten.

Durchaus kann man es auch als Übervorsichtig bezeichnen, jedoch sind die Auswirkungen auf einen kleinen Organismus kaum erforscht und diverse Erkrankungen können somit dem Kind höchstwahrscheinlich erspart bleiben.

Hinzu möchten wir dazu aufrufen, dass Kartuschen nicht in den Hausmüll gehören, sondern zur jeweiligen Sammelstelle gebracht werden sollten. Sollte das Kind eine solche Kartusche in die Hand bekommen, dann sind Reizungen der Schleimhäute vorprogrammiert und es könnte sogar zu schweren allergischen Reaktionen kommen.

Sofern diese Tipps und Tricks umgesetzt werden, wird es beim Drucken aber nie zu Problemen kommen. Vielleicht wird auch nochmals darüber nachgedacht, ob ein Drucker wirklich sinnvoll ist oder ob der Weg über digitale Möglichkeiten vielleicht besser wäre —, falls möglich.

Plasma spenden – warum man das machen sollte?

Viele Menschen spenden regelmäßig ihr Blut und können so vielen anderen Personen, die sich in Notsituationen befinden, helfen. Daneben kann auch die Plasma-Spende viele Leben retten.

Was ist Plasma?

Das Blutplasma ist eine wichtige Flüssigkeit in unserem Blut, die mehr als die Hälfte unseres Blutes ausmacht.

Die darin enthaltenen Proteine sind wichtig für die Entwicklung für viele verschiedene Arzneimittel. Medikamente, die daraus hergestellt werden, können bei Blutgerinnungsstörungen oder einem geschwächten Immunsystem eingesetzt werden.

Welchen Menschen kann damit geholfen werden?

Auf der Welt leben viele Menschen, die unbedingt auf diese Medikamente angewiesen sind, d.h. wenn Sie Ihr Plasma spenden, dann sind Sie dafür verantwortlich, dass z.B. immungeschwächte Menschen regelmäßig Arzneimittel einnehmen können, die ihnen dabei helfen, die eigenen Körperabwehr zu stärken.

Daneben profitieren auch Menschen mit der Bluterkrankheit davon. Darunter versteht man eine Krankheit, bei der aufgrund eines defekten Gens keine Gerinnungsfaktoren, d.h. auch bei einer kleinen Verletzung herrscht bereits die Gefahr von Verbluten.

Auch in Unternehmen ist es deshalb so wichtig, dass genügend Ersthelfer pro Betrieb anwesend sind, damit auch in solchen Fällen Vorsorge getrieben werden kann und vor allem richtig reagiert wird.

Bei Operationen wird das Plasma häufig als Wundkleber eingesetzt.

Das könnte Sie auch interessieren: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/blutplasma-koennte-die-heilung-von-ebola-vorantreiben-13126965.html.

Wer kann Plasma spenden?

Theoretisch können alle gesunden Menschen mit einem Alter von über 18 Jahren Blutplasma spenden, die selbst genügend Abwehrstoffe im Blut haben.

Wichtig ist, dass die Menschen über 50 kg und unter 150 kg wiegen (einen BMI unter 40).

Wenn Menschen gewisse Medikamente einnehmen, Frauen schwanger sind oder erst vor kurzem entbunden haben, können sie auch nicht spenden.

Wie läuft die Spende ab?

Bei der Plasmaspende wird den Personen am Arm Blut abgenommen und vom Plasma getrennt. Das restliche Blut wird dem Spender wieder zugeführt.

Aus diesem Grund kann die Plasmaspende auch häufiger durchgeführt werden als die Blutspende.

Die Dauer liegt bei ca. 45-60 Minuten.

Fazit!

Plasma spenden ist für den Spender selbst sehr wenig Aufwand, aber für die Menschen, die auf die jeweiligen Medikamente, die daraus hergestellt werden, sehr wichtig.

Wenn Sie Leben retten wollen, sollten Sie sich weiter darüber informieren.

7 Lebensrettende Erste-Hilfe-Fähigkeiten, die jeder lernen sollte.

Notfälle kommen nicht mit Warnungen – es kann jederzeit, überall und jedem passieren.
Der erste Schritt im Umgang mit Notsituationen ist die Nummer 000 (Notfallnummer Australien). In der Wartezeit müssen Umstehende mit grundlegenden Erste-Hilfe-Kenntnissen etwas tun, während sie auf die Ankunft der Nothilfe warten.

Dennoch zögern viele Menschen, einen Schritt nach vorne zu machen, um zu helfen, da sie über kein Wissen über die Anwendung der Ersten Hilfe verfügen. Präklinische Todesfälle hätten verhindert werden können, wenn Erste Hilfe geleistet worden wäre, bevor die Rettungsdienste eintreffen. Erste-Hilfe-Ausbildung muss als eine wesentliche Lebensfertigkeit anerkannt und gefördert werden. Nachfolgend finden Sie die grundlegenden lebensrettenden Fähigkeiten, die jeder wissen sollte, um notfallbereit zu sein.

1. HLW durchführen

Die kardiopulmonale Reanimation (CPR) wird durchgeführt, um Brustkompressionen und Rettungsatmen zu ermöglichen, wenn das Herz nicht in seinem normalen Tempo pumpt.


Bei der HLW für Erwachsene beträgt das Verhältnis 30:2. Eine konstante Rate von 100 bis 120 Kompressionen pro Minute in einer Tiefe von ca. 5-6 cm auftragen. Nach jeweils 30 Kompressionen zwei Atemzüge machen.
Bei der HLW von Kindern und Säuglingen sollten Sie sanft schnelle Kompressionen durchführen, die etwa 1,5 Zoll tief sind. Kippen Sie den Kopf des Kindes/Kleinkindes und sorgen Sie sanft für zwei Rettungsatmen.
Setzen Sie die HLW fort, bis die Notfallreaktion bereit ist, die Operation zu übernehmen.

2. Auf einen Herzinfarkt reagieren

Das erste, was man tun muss, ist, die Symptome zu erkennen. Wenn die Person anfing, Anzeichen eines Herzinfarkts zu zeigen, führen Sie sofort die Erste Hilfe durch. Die Mayo-Klinik rät der Person mit einem Herzinfarkt, Aspirin zu kauen, während sie auf die Ankunft der medizinischen Versorgung wartet.

vom Ertrinken

3. Stoppen Sie, dass jemand erstickt.

Heimlich Manöver ist die empfohlene Behandlung, um mit dem Ersticken aufzuhören. Stehen Sie hinter der Person und legen Sie beide Arme um sich, lehnen Sie sie nach vorne und führen Sie dann bis zu fünf (5) Bauchschübe aus. Fahren Sie mit dem Zyklus fort, bis der Fremdkörper entfernt ist.

4. Erwecke jemanden vom Ertrinken.

 

Die erste Minute nach dem Beinahe-Ertrinken ist entscheidend. Halten Sie einen offenen Atemweg aufrecht, indem Sie den Kiefer aufschieben, damit die Person atmen kann. Zwicken Sie die Nase des Opfers geschlossen und bedecken Sie sie dann mit dem Mund des Responders, um einen luftdichten Verschluss zu schaffen. Geben Sie 2 Atemzüge, gefolgt von 30 Brustpressungen. Setzen Sie diesen Prozess fort, bis die Person zu atmen beginnt oder eine Notfallhilfe eintrifft.

5. Stoppen Sie die Blutung

Blutung

Üben Sie einen festen, direkten Druck auf die Wunde mit einem sauberen Tuch (oder einem sterilen Verband) aus, bis die Blutung aufhört. Heben und stützen Sie den verletzten Bereich über die Herzschwelle, während Sie Druck ausüben. Halten Sie den Druck aufrecht, bis Hilfe eintrifft.

6. Eine Verbrennung behandeln

Die Behandlung muss sowohl Ursache als auch Ausmaß berücksichtigen. Für Verbrennungen ersten Grades und zweiten Grades:
– Kühlen Sie den betroffenen Bereich sofort mit fließendem Wasser ab.
– Antibiotikasalbe auftragen
– Decken Sie die verbrannte Stelle mit einem sauberen, trockenen, antihaftbeschichteten Verband ab.
Bei Verbrennungen dritten oder vierten Grades sofort einen Arzt aufsuchen.

7. Ein Baby zur Welt bringen

Die Geburt wird natürlich ohne Intervention stattfinden, die Rolle des Zuschauers besteht darin, eine sichere und relativ angenehme Umgebung für die Wehende zu schaffen. Unterstützen Sie den Kopf und den Körper des Babys, während es sich aus dem Körper der Mutter bewegt. Trocknen Sie das Baby und halten Sie es warm, bis der Notarzt kommt.
Die Sache über Erste-Hilfe-Überlebensfähigkeiten ist, dass man nie weiß, wann man sie braucht.