Winterurlaub – Tipps und Ideen für die ganze Familie

Alles ist ein wenig anders und so richtig planen lässt sich aktuell nichts. So fällt es schwer, sich um einen möglichen Winterurlaub Gedanken zu machen. Fakt ist, dass dieser – wenn überhaupt – im eigenen Land stattfinden wird. Gut, dass es auch hierzulande schneesichere Regionen gibt, die zu einem erholsamen Aufenthalt einladen. Vielleicht ist es im Februar möglich, die Koffer zu packen und wenigstens in ein verschneites Ferienhaus zu reisen. Gerade Familien mit kleinen Kindern dürfte eine Auszeit mehr als guttun.

Die Winterausrüstung – das muss alles mit

Sollte der Entschluss fallen und sich die Möglichkeit ergeben, mit den Kindern in den Winterurlaub zu fahren, dann muss natürlich einiges mitgenommen werden. Schneeanzüge für die Kinder sind meist eine sehr gute Wahl. Wichtig ist im Winterurlaub, an reichlich Wechselsachen zu denken, denn oftmals ist die Kleidung am Abend ziemlich nass. Daher sollten Sie auch unbedingt an ein zweites Paar Stiefel denken.

Neben kuschliger, warmer Kleidung und dicken Stiefeln ist es vor allem das Auto, welches winterfest sein muss. Abgesehen von den Winterreifen sind eine kleine Schaufel und Schneeketten wichtig. Vor allem, wenn es überraschend viel Schnee gibt, kann und darf darauf nicht verzichtet werden. Wer noch keine Schneeketten besitzt und sich damit nicht weiter auskennt, kann sich unter diesem Link umfangreich dazu informieren: https://schneeketten-ratgeber.de/kaufen/.

Aktivitäten in der Winterlandschaft

Wenn der Schnee frisch gefallen ist und die Bäume unter der weißen Last ächzen, dann ist das Wintermärchen perfekt. Ein Spaziergang durch den Wald hat selten so etwas Magisches an sich wie im tiefsten Winter. Wer ein wenig aufmerksam ist, findet im Schnee ganz gewiss die eine oder andere Spur der Waldbewohner. Für Kinder kann es richtig spannend werden, wenn versucht wird, die Spuren den Tieren zuzuordnen.

Natürlich darf eine wilde Schlittenfahrt nicht fehlen und wenn es möglich ist, dann steht natürlich einer rasanten Skifahrt auch nichts im Wege. Auf den meisten Pisten gibt es Abschnitte, die perfekt für Kinder geeignet sind. Auch Anfänger fühlen sich auf den leichteren Pisten zunächst viel wohler.  Wer noch nie auf den Brettern stand, kann mit einem Skilehrer erste zaghafte Versuche wagen und mit jedem neuen Anlauf wird man auch sicherer.

Wenn die Kinder etwas älter sind, dann steht einer Langlauftour nichts im Weg. Viele Loipen werden für diese Aktivitäten gezogen und bieten verschiedene Routen an.

Viel Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur spannend, sondern auch sehr gut für das Immunsystem. Wichtig ist, auf die richtige Kleidung zu achten. Atmungsaktiv ist das Zauberwort, um weder zu schwitzen noch zu frieren.

Was tun bei schlechtem Wetter?

Selbst wenn es eine schneesichere Region ist, so kann das Wetter dennoch umschlagen und schon sitzt die Familie im Haus fest. Damit auch jetzt keine Langweile aufkommt, muss schon beim Packen an alternative Spiele gedacht werden. Das heißt aber nicht, dass ein halbes Kinderzimmer mit auf Reisen gehen muss. Kreative Spiele sind ideal, da sie nicht langweilig werden und sich in gewisser Weise immer wieder neu erfinden. Dazu gehört ganz klar LEGO und Bausteine. Ergänzt um ein paar Tiere und Autos und schon ist ein Spielnachmittag für kleine Kinder gesichert. Ein Ausmalbuch und Stifte, ein Bilderbuch und die schönsten Hörbücher machen das Spielpaket perfekt. Größere Kinder hingegen sollten zusehen, dass genug Speicherplatz auf dem Handy frei ist, die ein oder andere App vorinstalliert ist und der Stick mit den besten Blockbustern nicht vergessen wird.

Gesellschaftsspiele und Kartenspiele sind eine Selbstverständlichkeit, denn im Familienurlaub soll schließlich auch einmal gemeinsam gespielt werden.

Fazit

Ob es wirklich möglich sein wird, zu reisen, ist heute schwer zu sagen. Es bleibt die vage Hoffnung, dass wenigstens Reisen im eigenen Land wieder möglich sind und einer Übernachtung in einem Ferienhaus für Familien nichts im Wege steht.

Medizinische Versorgung in den USA vs. Deutschland

Immer wieder hören wir von horrenden Summen, die US-Amerikaner für die eigene Gesundheit im Falle einer OP zahlen müssen. Für eine Operation am Knie, die in Deutschland von den Krankenkassen getragen werden würde, zahlen Amerikaner schnell einmal 20,000 US-Dollar. Doch warum ist das so? Der Vergleich der Gesundheitssysteme zeigt es.

Die Versorgung in den USA ist teurer: Warum?

Während der deutsche Bürger im Schnitt pro Jahr 3.303 Euro für die eigene Gesundheitsversorgung ausgibt, zahlen die US-Amerikaner mit 7.536 US-Dollar mehr als das doppelte. Dies ist vor allem auf die Versicherungspflicht in Deutschland zurückzuführen. Einen Großteil der für die Gesundheit nötigen Gelder zahlen nämlich die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen. Da jeder deutsche Staatsbürger verpflichtet ist, eine Krankenversicherung zu haben, ist dies hier bereits geregelt. In den USA sieht das jedoch anders aus. Dort besteht keine Versicherungspflicht der Staatsbewohner. So haben rund 50 Millionen Menschen in den USA keine Krankenversicherung abgeschlossen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass der Eigenanteil bei jeder notwendigen Behandlung zu 100 % zu leisten ist. Dies sind hohe Kosten, die man oftmals mit einem durchschnittlichen Einkommen nicht tragen kann.

Obamacare ist gescheitert

Unter der Regierung von Präsident Barack Obama sollte sich das nun ändern. Obama hatte das Ziel, dass jeder Bürger in den USA zukünftig auch verpflichtet ist eine Krankenversicherung zu haben. Bevor die Gesundheitsreform so richtig anlaufen konnte, wurde sie unter der Regierung von Donald Trump aber wieder rückwirkend nichtig gemacht. So wurde die Versicherungspflicht aufgehoben und in Amerika ist wieder alles beim Alten.

Was bedeutet das für die Wirtschaft?

Dass über 50 Millionen Menschen in den USA unterversichert sind, bedeutet natürlich auch einen hohen Kostenblock für die USA selbst. Schließlich können Personen, die in armen Verhältnissen leben, die Arztkosten nicht tragen. Kommt eine Person ohne Versicherung in die Notaufnahme, muss diese behandelt werden, die Rechnungen bleiben jedoch unbezahlt. Der Träger der Kosten ist am Ende des Tages der Staat und die Kosten sind nicht zu unterschätzen, denn sie belaufen sich in Milliardenhöhen.

Rezeptpflicht in Deutschland vs. Medikamente in amerikanischen Drogerien shoppen

Sowohl in den USA als auch in Deutschland gilt eine strenge Rezeptpflicht. Während man in Deutschland aber für fast jedes Medikament ein Rezept benötigt, gibt es in den USA ganze Abteilungen in Supermärkten, die nur auf den Verkauf von medizinischen Produkten ausgelegt ist. Eine andere Welt öffnet sich dort. So kann man dort von Ohrenschmerztropfen bis hin zu Cholesterinspiegelsenkenden Pillen alles kaufen. Ist jedoch ein Medikament unter der Rezeptpflicht in den USA geführt, so werden die Regeln dort genauso strikt eingehalten wie in Deutschland.

Ungewöhnliche Behandlungsmethoden

In Deutschland sowie in den USA werden in Fällen von schweren Erkrankungen auch einmal alternative Behandlungsmöglichkeiten herangezogen. So wird medizinisches Cannabis in den USA beispielsweise, wie in Deutschland auch, bei Krebspatienten eingesetzt. Doch auch neben der Allgemeinmedizin gibt es in Deutschland und in den USA eine Vielzahl an Heilpraktikern, wobei der Anteil in Deutschland deutlich geringer ist. Dies könnte unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass Menschen ohne Krankenversicherung in den USA sich lieber günstigere Alternativen suchen.

Fazit: Beide Gesundheitssysteme sind erfolgreich, haben aber ihre Unterschiede

Das Gesundheitssystem in den USA muss sich aus europäischer Sicht viel Kritik unterwerfen, jedoch ist das Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung grundsätzlich gut. Personen, die in den USA in Behandlung sind oder waren, sind zufrieden. Jedoch sind die Kosten sehr hoch. So ist die medizinische Versorgung in den USA qualitativ und vorhanden, jedoch nicht für jedermann. Personen, die es sich nicht leisten können zum Arzt zu gehen, bleiben auf der Strecke. Im deutschen Sozialstaat hingegen wird jeder Bürger aufgefangen und kann die gleiche medizinische Versorgung wie die des Nachbars erwarten.

Retter in der Not: Die Helden im Leben

Unter Rettern in der Not verstehen wir in erster Linie Ärzte, Krankenschwestern, die Polizei und die Feuerwehr. Die kleinen Helden geraten jedoch immer einmal wieder in Vergessenheit. Die folgenden fünf Alltagshelden stehen uns beruflich auch in Notsituationen zur Seite.

Schlüsseldienste sind rund um die Uhr im Einsatz 

Ausgesperrt – was jetzt? Manchmal gibt es einfach keinen Weg mehr in die Wohnung. Das Worst-Case-Szenario tritt ein, wenn Sie barfuß und leicht bekleidet ohne Portemonnaie und Handy in der Kälte stehen und kein Zweitschlüssel in Reichweite ist. Die einzige Möglichkeit in diesem Falle ist der Anruf bei einem Schlüsseldienst über das Telefon eines Dritten. Wenn es mitten in der Nacht ist, müssen Sie sogar beim Notdienst anrufen. Wenn Sie beispielsweise in Wilhelmshaven leben, müssen Sie den Wilhelmshaven Notdienst für Türöffnung anrufen. 

Schlüsseldienste retten uns rund um die Uhr und gewähren uns wieder den Eintritt in die eigenen vier Wände. Allein dafür haben Sie den Status als Alltagsheld verdient. 

Schnelle Gesundheit dank der Notfallapotheke

Krankheiten suchen wir uns nicht aus und so können Sie sich auch an jedem Tag und zu jeder Uhrzeit in Form von Krankheitssymptomen äußern. Sofern es an einem Sonntag oder spät in der Nacht zu Beschwerden kommt, hilft nur noch der Gang in die Notfallapotheke – solange der Gang zum Notarzt nicht nötig ist. Notfallapotheken versorgen uns auch zu späten Zeiten oder an Feiertagen mit Medikamenten. Umso schneller wir handeln, desto schneller kann auch die Krankheit überstanden werden – der Notfallapotheke sei Dank. 

Pädagogische Unterstützung 

Nicht zu unterschätzen ist auch der Beruf eines Erziehers. Kinder sind in der kognitiven Entwicklung besonders schnell. Einen Großteil der Zeit verbringen Sie in jungen Jahren im Kindergarten und profitieren von dem pädagogisch wertvollen Umgang, den Kindergärtner und Erzieher mit den Kindern pflegen. So passen Kindererzieher nicht nur auf die kleinen Schützlinge auf, sondern sind auch an der Entwicklung des Kindes indirekt beteiligt. Soziale Kompetenzen und die Fähigkeit, zu kommunizieren, lernen die Kinder in den Kindergartengruppen gewiss. 

Die Umwelt sagt danke zu Straßenreinigern

Die Straßen und Parks werden entweder auf freiwillige Basis oder im Zuge einer beruflichen Tätigkeit von Müll regelmäßig befreit. Die Tätigkeit besteht buchstäblich daraus, den Müll von anderen aufzuheben und in Mülltüten zu packen. Eine Tätigkeit, die überflüssig wäre, wenn alle Menschen den eigenen Müll ordentlich entsorgen würden. Allein dafür sollte es ein dickes Dankeschön für die Arbeit geben. Ein Dankeschön würde am meisten zur Geltung kommen, indem alle Menschen mehr darauf achten, die Umwelt um sich herum sauber zu halten. 

Der Weg bis zum Ende: Sterbebegleitung

Das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Die Sterbebegleitung hilft tagtäglich Menschen dabei, zum inneren Frieden zu gelangen. Sie gehen den Weg mit den Sterbenden bis zum Ende. Sie stehen dem Sterbenden bei, hören die letzten Worte, trösten diesen und führen einen rücksichtsvollen Umgang. Sympathie, Empathie und viele Emotionen sind Teil des Jobs. Die innere Stärke ist bewundernswert. Diesen Berufshelden wird eine ganz besondere Rolle zuteil, da die Menschen sowohl dem Sterbenden als auch den Angehörigen zur Seite stehen und in vielen Situationen eine echte Stütze sind. 

Fazit 

Viele Menschen leisten jeden Tag großes, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Egal ob es Teil des Jobs oder ein freiwilliger Dienst ist: Die Arbeit ist nie einfach und wird auch oftmals nicht genügend geschätzt. Die Helden stehen tagtäglich an der Front, ohne dass wir Sie sehen. Daher gilt es, Danke zu sagen. Sowohl Taten als auch Worte sprechen für sich. Neben den fünf Heldentätigkeiten gibt es natürlich noch viele weitere Berufe und Freiwilligendienste, die es zu unterstützen gilt. Wichtig ist zu wissen, dass auch Sie ein Held werden können.