Nachhaltigkeit im Büro: Aktenvernichter, Müll sparen und viele weitere Tipps

Menschen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen, möchten auch im beruflichen Alltag mehr und mehr auf Müll verzichten. In vielen Firmen fällt sehr viel Müll an, der theoretisch auch vermeidet werden könnte. Im Normalfall werden häufig Dokumente gedruckt, die am Ende gar nicht gebraucht werden würden. Das kann leicht vermieden werden, indem sich Mitarbeiter bewusst machen, welche Dokumente ausgedruckt werden sollen oder nicht. Auch Aktenvernichter können in diesem Zusammenhang sinnvoll sein. In diesem Beitrag erfahren Neugierige die besten Tipps, um den Büroalltag nachhaltiger zu gestalten. 

  • Bewusstsein entwickeln, was wirklich gedruckt werden muss und was nicht

In immer mehr Firmen-Emails steht unten der Vermerk, dass es nur dann ausgedruckt werden soll, wenn es wirklich notwendig ist. Das ist gut so, bedenkt man, dass zig Zettel am Tisch herumfliegen, die allesamt nicht dienlich sind. Bevor also eine Mail, ein Dokument oder ein Formular gedruckt wird, sollte dies immer überprüft werden. Dank der Digitalisierung werden auch immer mehr Akten auf dem PC aufbewahrt, d.h. dass viele Unterlagen gar nicht mehr in Ordner abgelegt werden müssen.

Auch wenn viele andere Mitarbeiter noch nicht auf diesem Stand sind, darf jeder einzelne daran denken, dieses Bewusstsein in die Firma zu bringen. Am Ende können damit zig Tonnen Papier und Holz gespart werden.

Zudem ist es wichtig, dass das Papier, das bedruckt wird, aus nachhaltigen Ressourcen besteht. Viel Papier wird aus recycelten Rohstoffen produziert. Dieses ist deutlich besser als das, welches aus neuem Holz hergestellt und nachher noch gebleicht wird. Das könnte Leser auch interessieren: https://drkovsontra.de/konnen-laserdrucker-eine-gefahr-fur-kinder-darstellen/.

  • Aktenvernichter: kleinere Müllberge

Ein weiterer Faktor, um gut mit dem Papiermüll umzugehen ist, dass die Dokumente, die in den Müll sollen, mit dem Aktenvernichter zerkleinert werden. Der Vorteil ist, dass der Aktenvernichter nicht nur dafür sorgt, dass die Dinge nicht mehr gelesen werden können, sondern zudem, dass der Müllberg kleiner ist. Im Aktenvernichter Test 2020 werden zahlreiche Tipps vorgestellt, die mit dem Thema Organisation und Aktenvernichtung einhergehen.

Um den richtigen Aktenvernichter kaufen zu können, dürfen einige Tipps beachtet werden. In erster Linie ist es wichtig, dass zuerst Klarheit darüber herrscht, wo der Einsatzort des Geräts ist. Viele kleinere Betriebe, die den Aktenvernichter nur selten in Gebrauch haben, können auch Einsteigermodelle, die wesentlich günstiger sind, besorgen. Wird der Aktenvernichter hingegen von vielen Mitarbeitern täglich öfters benutzt, dann ist es sinnvoll, ein entsprechend hochwertiges Gerät zu kaufen. Dieses hat dann eine bessere Motorleistung sowie ein besseres Schneidwerk. Damit werden Dokumente schnell und effizient vernichtet. Somit spielen die Motorleistung, das Schneidwerk sowie auch die Sicherheitsstufen eine bedeutende Rolle.

  • Trinkflasche mitnehmen statt Plastikflaschen

Viele Menschen vergessen das Getränk zu Hause und kaufen sich täglich etwas vom Automaten. Die meisten süßen Getränke sind nicht nur ungesund, sondern auch der daraus entstehende Müll könnte leicht vermieden werden. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, eine eigene Wasserflasche zu haben, die dann einfach mit Wasser oder Tee befüllt wird. Diese wird dann direkt ins Büro mitgenommen.

  • Essen von zu Hause mitnehmen oder vor Ort essen

Der Berufsalltag von zahlreichen Menschen sieht sehr stressig aus. Da haben die wenigsten Angestellten Zeit, sich abends oder morgens lange an den Herd zu stellen, um tolle Gerichte für die Mittagspause zu zaubern. Auch wenn dies gut wäre, ist es nicht immer möglich. In diesen Fällen ist es gut, wenn in der Nähe der Arbeitsstelle ein Restaurant, eine Mensa oder eine Bar ist, in der etwas gegessen werden kann. Wer vor Ort isst, verbraucht keinen Müll.

Bestellt man hingegen beim Dönerladen um die Ecke oder geht zum Bäcker, ist immer viel Verpackung dabei, die eigentlich hätte vermieden werden können. Wem es wichtig ist, sich gesund zu ernähren, sollte sich die Zeit nehmen, um zu Hause leckere Gerichte zuzubereiten. Dafür gibt es auch einige Tipps. Viele Menschen nutzen die freien Momente am Wochenende, um gewisse Gerichte vorzukochen. Kartoffeln, Reis, Hirse, Quinoa oder Hülsenfrüchte lassen sich bereits ein paar Tage vorher kochen und am Tag direkt mit zusätzlichem Gemüse oder Ähnlichen verzehren. Der Aufwand ist sehr gering und dennoch profitieren Menschen von einem vollwertigen Gericht. Mehr dazu hier: https://praxistipps.focus.de/meal-prep-5-ideen-fuer-rezepte-to-go_115682.